Konservative Verfahren

Ein Wirbelbruch wird vom Hausarzt zunächst mit so genannten konservativen Verfahren behandelt, zu denen vier Maßnahmen gehören: Schmerzmittel, Krankengymnastik, gelockerte Bettruhe und gegebenenfalls ein Rückenkorsett (Stützmieder), das täglich angelegt werden muss.

Um sich sämtliche Therapiemöglichkeiten offen zu halten, ist es notwendig, die ersten drei Wochen nach einem Wirbelbruch für Arztbesuche zur Abklärung und Diagnose zu nutzen. Das gilt vor allem, wenn die Schmerzen anhalten.

Und egal, welche Therapieform Sie wählen: Bei einer bestehenden Osteoporose-Erkrankung muss die Grunderkrankung weiter behandelt werden, damit weitere Wirbeleinbrüche vermieden werden.