Medikamentöse Therapie

Unabhängig von der Tatsache, ob bereits ein osteoporotisch bedingter Wirbelbruch vorliegt oder aber lediglich die gemessene Knochendichte eine Osteoporose nachweist und damit die konkrete Gefahr eines Wirbelkörperbruchs besteht, sollte eine medikamentöse Therapie zur Anwendung kommen. Hier stehen eine Vielzahl von Medikamenten zur Verfügung, die mit unterschiedlichen Wirkprinzipien und in unterschiedlichen Darreichungsformen (Tabletten, Infusionen) den Knochenabbau hemmen bzw. den Knochenaufbau fördern.