Aktiv werden, Abwärtsspirale stoppen
Die Folgen eines Wirbelbruchs dürfen nicht unterschätzt werden. Wird er nicht ausreichend behandelt, kommt es meist zu chronischen Schmerzen. Sie machen es den Betroffenen schwer, ihren Alltag zu bewältigen, sich zu bewegen und am sozialen Leben teilzunehmen. Dadurch verschlechtern sich die Lebensqualität und der allgemeine Gesundheitszustand immer mehr.
Hinzu kommt, dass sich – vor allem nach mehrfachen Brüchen – die Wirbelsäule nach vorne krümmt. Diese Krümmung verengt den Brustkorb und kann die Atmung behindern, so dass Betroffene häufiger an Bronchitis und Lungenentzündungen erkranken. Letztlich verlieren viele Wirbelbruch-Patienten ihre Selbständigkeit und werden pflegebedürftig.
Glücklicherweise sind diese Folgen vermeidbar. Mit modernen Therapiemethoden lassen sich auch nach einem Wirbelbruch die Beweglichkeit und Selbständigkeit der Betroffenen erhalten.




